Der Deutsche Schäferhund

Der Deutsche Schäferhund mit heutiger Prägung wurde erstmalig 1890 beschrieben. Mit dem Einsatz im Krieg begann sein Siegeszug als Gebrauchshund außerhalb des Schafswesen. Polizei, Militär und Sanitätswesen griffen nun immer mehr auf die Schäferhunde zu. Dem Betrachter  erscheint er kräftig und wendig zugleich. Er wirkt intelligent und vom Körperbau ausgewogen. Für viele ist er der ideale Hund schlechthin. Er ist sehr kräftig, ausdauernd, charakterlich stabil und belastbar. Sein Temperament und seine Energie setzt er gezielt ein und er ist dabei sehr sozial und anpassungsfähig. Schäferhunde entwickeln meist eine enge Bindung zu ihrem Besitzer, mit dem sie durch alle Höhen und Tiefen gehen würden. Als Familienhund darf man ihn auch getrost bezeichnen, da er mit Kindern und Haustieren gut auskommt. Hingegen werden unbekannte Menschen oder Tiere hin und wieder erst einmal gestellt – besonders bei zunehmender Dunkelheit.

Er ist ein sehr unproblematischer Hund, der schnell lernt und sich sehr gut anpasst. Allerdings braucht er viel Bewegung und Beschäftigung bzw. eine Aufgabe. Permanent den Tag über in der Wohnung auf seinen Halter zu warten lässt ihn verkümmern. Beschäftigung, Ausbildung bzw. Training tut dem Hund sehr gut. Freundliche Zuwendung, Aufmerksamkeit, viel Bewegung und gute Pflege sind die Eckbausteine für ein gutes Hundeleben und ein vertrauensvolles Verhältnis zum Hund. Radtouren und Jogging macht der Schäferhund als „Mitläufer“ gerne mit. Niemals sollten bei einem Schäferhund Zweifel aufkommen, wer bestimmt wo es lang geht. Eine klare und konsequente Führung ist sehr wichtig

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